Achten Sie bitte darauf, dass das Futterhäuschen nicht unmittelbar der Witterung ausgesetzt ist.
Wie sollte man im Winter die Vögel füttern - und vor allem: worin? Diese Fragestellung ist äusserst wichtig, wenn man sich ernsthaft mit dem Thema Vogelfütterung beschäftigt, denn die Art des Futterhauses entscheidet oft darüber, ob und von welchen Vögeln der Futterplatz aufgesucht wird.
Um es gleich vorweg zu schicken: Eine ideale, allumfassende Patentlösung existiert nicht. Dabei ist es natürlich wichtig, dass das Futter nicht durch Nässe verdirbt, also schimmelt oder fault. Weichen einige Körnchen durch Wasser lediglich auf, ist das kein Grund, sie wegzuwerfen, denn viele Samen fressende Vögel wie etwa die Ammern nehmen gern gequollene Körner zu sich.
Meisen, Buntspechte und Kleiber gehören zu denjenigen Vogelarten, die am liebsten hängend befestigte und frei schwingende Futterplätze aufsuchen und an ihnen geschickt teils kopfüber turnen.
Bestens bewährt haben sich die so genannten Futtersäulen. Diese speziellen Futterhäuschen, die auch als Fensterfütterer bezeichnet werden, sind deshalb äusserst empfehlenswert, weil sie durch ihre spezielle Konstruktion eine grösstmögliche Hygiene gewährleisten und zudem dank der kleinen, seitlich befestigten Sitzstege den weniger klettergewandten Vogelarten sicheren Halt bieten. Ferner erlaubt es das Plexiglasfenster, immer genau im Blick zu haben, wie viel Futter sich noch im Futterhäuschen befindet. Unsere Futterhäuschen lassen sich auf einfachste Weise hängend befestigen und auf ihnen sitzende Vögel sind für Katzen und eine Reihe anderer Fressfeinde nicht leicht zu erwischen.
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